|
|
   
Zu den Einrichtungen des Naturpark Untersberg gehören:
Die Waldkneippanlage (2) zwischen Latschenwirt und Bruchhäusl lockt
immer wieder zahlreiche Besucher an, die ihrem Körper nach den Regeln
von Pfarrer Kneipp Gutes tun wollen.
Beim Waldquizweg kann man sich spielerisch Wissen vom Wald und seinen
Bewohnern aneignen.
Die beiden Laufstrecken (3) beim Wartberg und beim Latschenwirt, welche
den neuesten sportmedizinischen Erkenntnissen entsprechen, können
sich Freizeitsportler von Jung bis Alt, vom sportunerfahrenen Freizeitmenschen
bis zum ambitionierten Freizeitsportler, also vom "Einstiegswalker"
bis zum "Hobby-Racer", diesen Fitnessparcours anvertrauen,
ohne ihre Gesundheit zu gefährden. Dieses Konzept schnitt im Jahre
1998 bei einem österreichweiten Test als Bestes ab.
Am Start berät eine Station zum Aufwärmen, am Ziel eine solche zum Abwärmen,
im Mittelteil der Strecke befinden sich Gerätekombinationen für Kraftübungen.
Damit ist gewährleistet , dass diese Übungen eine Kräftigung und Dehnung
aller Muskelgruppen bewirken.
Die längeren Laufstrecken führen zu einer Ausdauerbelastung mit positiver
Wirkung auf das Herz - und Kreislaufsystem.
Verschiedene Wanderwege (4) wie der Eichenweg, der Tannenweg, der
Hasenweg, der Dachsweg, sowie der Falkenweg ermöglichen den Besuchern
ein eindrucksvolles Naturerlebnis am Fuße des Untersberg. Bänke laden
immer wieder zum Rasten ein.
Im August 2002 wurden 2 Schaukästen (1) im Bereich der Waldschule und in
der Nähe vom Latschenwirt am Ende des Quizweges aufgestellt. die Themen
wurden von Schülern der Bundesförsterschule Bruck an der Mur zusammengestellt:
Der Wald als Lebensraum, die Waldgeschichte, die Schutzwirkung des
Waldes, Wald und Wasser sowie der Wald in Österreich. Im Zuge der
Ausstellung "Der Wald kommt in die Stadt" konnte man diese
Schaustücke bereits in den Landeshauptstätten besichtigen, zuletzt
im Haus der Natur Salzburg.
Diese Schaukästen sind sicher eine weitere
Bereicherung der Einrichtungen im NPU, vor allem werden sie den Besuchern den
Wald etwas näher bringen und mehr Verständnis für den Wald aufbringen.
zurück zur Startseite
|
|